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Zeit für Natur – die 5 schönsten Nationalparks in Großbritannien

Nationalparks sind bekanntlich beliebte Reisedestinationen unter Touristen, vor allem von Naturliebhabern, um auf ihren Besuchen der Natur so nahe wie möglich zu kommen. Wenn Ihnen einige deutsche Nationalparks bekannt sind oder Sie selbst bereits einen besucht haben, wissen Sie wahrscheinlich, dass sie meistens in Waldgebiete oder an den Küstenregionen im Norden und Nord-Osten liegen. Auch in England drehen sich die Sehenswürdigkeiten in den Parks um Wald und Wasser, Gebirge und Täler in ihrer ursprünglichen Form. Daher wird hier wie dort das Ziel verfolgt, die Artenvielfalt und Natur zu erhalten, als Stolz des Landes auf ihre atemberaubende Szenerie und Lebensvielfalt.

Hier stelle ich Ihnen eine Auswahl von den 5 schönsten Nationalparks Großbritanniens vor, um Sie vielleicht selbst für eine Reise dort hin zu überzeugen.

Dartmoor National Park

Der Nationalpark mit einer Fläche von 953 km² befindet sich auf der südlichen Halbinsel Englands, genauer gesagt im Herzen Devons, einer vom Meer umgebenen Grafschaft Englands. Was an diesem Nationalpark besonders ist – neben seiner ausgezeichneten Lage – ist das Zusammentreffen von Natur und Geschichte. So sind dort „standing stones“ oder „stone circles“ zu sehen, als mythische Steinmonumente aus der Jungsteinzeit und sowie archäologische Überreste der Bronze-Zeit. Die Besichtigung dieser geheimnisvollen Gebilde führt Sie in die Geschichte der Menschen vor unserer Zeit zurück und lässt Sie über die Genialität unserer Vorfahren staunen. Hier befindet sich übrigens auch die 700 Jahre alte Klapperbrücke Postbridge aus Steinplatten, vielleicht nicht mehr benutzbar wie zu Ihrer Bestzeit aber doch sehenswert!

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Lake District National Park

Als eines der bekanntesten Nationalparks in England bietet dieser Park Naturliebhabern und Outdoor-Menschen alles was ihr Herz begehrt. Von entspannten Spaziergängen mit atemberaubender Aussicht auf Devons grünen Wäldern und kristallblauen Seen bis zu Wintersportkursen, bietet der Nationalpark für Sportbegeisterte eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Reihe von Bergen mit bis zu 950 m Höhe sind von einer einzigartigen Vielfalt von Wildtieren und heimischen Pflanzen bewohnt. So sichten Sie auf dem Spaziergang sicherlich hier und da ein rotes Eichhörnchen und können halbwilden Feldponys beim

Grasen zusehen. Natürlich gibt es hier neben der Flora und Fauna auch Dörfer, die den Ort beleben und den Gästen Unterkunftsmöglichkeiten bieten.

Snowdonia National Park

Der malerische Name dieses Parks klingt nicht nur vielversprechend, sondern wird seinem Namen mit seiner wunderschönen, unwirklichen Szenerie gerecht. Der Berg „Snowdon“, dem der Name des Parks gewidmet ist, ist der höchste Englands und Wales und bietet seinen Besuchern eine faszinierende Aussicht auf seine kristallklaren Seen und die hinreißende Landschaft. Besonders hier sind die beeindruckenden Wasserfälle und Moorlandschaften, aber auch in Punkto Kultur hat der Park vieles zu bieten. In den umliegenden Dörfern, gibt es wahre Kulturschätze, denn 62% der 26 000 Einwohner sprechen hier nämlich das traditionelle Welsh. Er lockt somit jährlich Millionen von Besuchern zu sich und ist damit der drittbeliebteste Nationalpark Englands.

Cairngorms National Park

Der zweitjüngste Nationalpark Englands ist mit seinen 4528 km² Fläche auch der größte Englands und besitzt die höchsten Berge Großbritanniens. Auf so viel Raum und Natur lässt sich daher perfekt Campen, daher lässt sich dieser Parks herzlichst allen Camping-Begeisterten empfehlen! Vielleicht werden Sie zum Nachbar der Schlösser, welche dort in frühen Zeiten erbaut wurden. Als das verschneiteste Gebiet Englands wird Snowdonia im Winter zum wahren Winterwunderland – daher müssen sich Besucher auch hier keine Sorge um die Auswahl an Freizeitaktivitäten machen. Er bietet sich perfekt für Wintersportliebhaber an, aber auch für Familien, um sich im Schnee eine ordentliche Schneeballschlacht zu liefern! Kleine Side-Info: Hier befindet sich die höchste Eisenbahn Englands. Also nichts wie rauf!

Northumberland National Park

In diesem Park schlummern Jahrhunde englischer Geschichte auf den vielen alten Festungen, die sich im Parkgebiet verteilen. Er liegt an der schottischen Grenze und ist damit der nördlichste Nationalpark Englands. Mit seinen 5000 Bewohnern leben hier die wenigsten Menschen der Nationalparks und ist vor allem bekannt für seine hügelige Landschaft. Natürlich lässt es sich auch hier super wandern und die schöne Sicht genießen, doch eine Besonderheit gibt es an diesem Park. Northumberland National Park ist nämlich einer von wenigen Dark Sky Parks, in denen künstliches Licht komplett verboten wird, um die Natur vor Lichtverschmutzung zu schützen. So beleuchten die Sterne den Park nachts mit ihrem natürlichen Licht und die Sternenpracht des Himmels kommt so besonders zum Vorschein.

Möchten Sie nach diesem kleinen Nationalpark-Guide nun selbst eine dieser prächtigen Landschaften erkunden? Wenn ja, dann sollten Sie wissen, dass wir auch in Devon einen Sprachkurs anbieten, der ihnen Lernen und Sightseeing ermöglicht, sodass sie nicht nur erholt, sondern auch mit besseren Englisch-Kenntnisse nach Hause zurückkehren. Doch egal ob Devon, Northumberland oder Snowdonia, jeder Park ist ein Erlebnis, das Sie nicht verpassen möchten, wenn Sie nach England reisen!

 

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